Band

Musik, die Gänsehaut erzeugt, eine märchenhafte Welt, die zum Träumen einläd; präsentiert von einer außergewöhnlichen Band, deren Eigenschaften unverkennbar ganz andere sind, als gemeinhin üblich:

Willkommen bei der Bremer Progressive Rock-Band Eyevory!

Mit ihren zwei gleichberechtigten Leadsängerinnen und einer klassischen Querflöte, die im Gegensatz zu Jethro Tull nicht ausschließlich als virtuoses Solo-, sondern auch als liedhaftes Melodieinstrument eingesetzt wird und gemeinsam mit der Gitarre lyrische Melodielinien übernimmt, hebt sich die vierköpfige Band deutlich von anderen Rockgruppen ab. Den progressiven Charakter erhält ihre Musik durch die Verschmelzung verschiedener Stilrichtungen aus Rock, Pop, Folk und Metal, sowie durch ihre komplexen Rhythmusgefüge, unvorhersehbaren Taktwechsel und besonderen harmonischen Verbindungen.

Motor der Band ist Sängerin und Bassistin Jana Frank, auf deren sicherem Gespür für starke Melodien und poetische Texte die meisten Songs basieren. Sie ist ein unerschöpflicher Quell kreativer Ideen, die das Image der Band grundlegend prägen. Ihr zur Seite steht Kaja Fischer (Gesang, Flöte, Keyboards), eine Musikerin mit der Gabe, einfühlsame Zweitstimmen zu komponieren und sich mit ihrer Querflöte tief im Bewusstsein der Konzertbesucher zu verankern. Gitarrist der Band ist David Merz, der zusammen mit Jana den Großteil der Songs schreibt. Neben der Gitarrenarbeit ist er für die Keyboard-Sequenzen verantwortlich.

EyevoryDie drei Bandmitglieder fanden bereits 2012 zusammen und können auf eine beachtliche Live-Historie zurückblicken, unter anderem mit Support-Shows für die kanadische Prog-Band Saga, für Ray Wilson (Ex- Genesis), Doro Pesch und Manfred Mann‘s Earth Band. Außerdem wurden Eyevory zwei Jahre infolge mit dem „Deutschen Rock & Pop Preis“ als „Beste Progressive Band“ ausgezeichnet.
Aber die bislang größte Sensation der Geschichte dieser Band war sicher der gefeierte Auftritt auf dem legendären „Night Of The Prog Festival“ an der Loreley im letzten Sommer.

Nach dem Debut Album „Euphobia“ (2013) wurde 2016 das zweite Werk „Inphantasia“ weltweit veröffentlicht und hält in jeder einzelnen Note, was das eindrucksvolle Cover-Artwork und die märchenhafte Konzeptgeschichte ankündigen.

 

Quotes

„Bei den Begriffen Pop & Rock darf man nicht an radiotaugliche Mainstream Musik denken, dafür sind Eyevory nämlich zu anspruchs- und niveauvoll.“

Legacy

„Eine Art Zwitter zwischen 80er Pop, 70er Rock, zwischen streichelweichen Harmonien und zwischenzeitlichem Aufflammen faszinierender Komplexität.“

Stalker